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Gerhard von LentnerGerhard von Lentner

wurde 1948 Oberösterreich geboren und verbrachte die ersten sechs Lebensjahre in einem Waisenhaus. Nach der Pflichtschule lebte er ein halbes Jahr bei seiner Tante in Las Vegas. Mit 15 Jahren kehrte er nach Österreich zurück und besuchte eine Textilfachschule in Oberösterreich, die er kurz vor der Beendigung schmiss. Während er als Steward auf einem Luxusliner arbeitete, weihte ihn ein Chinese in die Geheimnisse des Kartenlegens ein. Sein Interesse war geweckt.
Kurzzeitig war er Fotoreporter für eine deutsche Agentur in den USA. Von einem Trance Medium in San Francisco, wurde ihm eine Zukunft als spiritueller Heiler prophezeit.
Mit 24 kehrte er auf Umwegen über London, Paris, Istanbul, Athen und München nach Österreich zurück, wo er sich in Wien eine klassisches Musik- und Gesangsausbildung mit Lebensberatungen mittels Kartenlegens finanzierte. Bereits 1983 erschien das Standardwerk "Die hohe Kunst des Kartenlegens".
Mit 35 verabschiedete er sich endgültig von seinem Traum, Sänger und Entertainer zu werden und konzentrierte sich auf seine Berufung zum Lebensberater und Heiler.
In 28 Ausstrahlungen der SAT1-Sendung "Nun sagen Sie mal" (1987) mit Elmar Gunsch erstellte er graphologische Gutachten über Prominente wie Hans Jörg Felmy, Maria Schell, Liselotte Pulver, Rudi Carrell, Hans Joachim Kuhlenkampf, Thomas Gottschalk oder Robert Lembke u.v.m.
In München trat er 1990, 14 Mal in seiner Astrologiesendung "Das Wochenhoroskop" im Bayernjournal bei RTL auf.
Sogar bei ihren Ermittlungen in München und Wien griffen die Polizei und die Gerichte immer wieder gerne auf seine seherischen Fähigkeiten zurück. Bescheiden hielt Gerhard von Lentner seinen Namen dabei heraus.

Seine ganze Aufmerksamkeit galt fortan dem Betätigungsfeld des Beratens und Heilens, und die ihm verbleibende Zeit wusste er zur Forschung, Recherchen und Studium nach Antworten auf die Frage nach dem "Sinn des Lebens" zu nutzen. Er suchte Medialität auch in anderen Menschen und sollte Erfolg dabei haben. Von 1983 – 1986 studierte er Philosophie und Metaphysik. Er erwarb das Diplom -"Dr. der Metaphysik" - bei der ULCHQ – in Modesto – Kalifornien. 1992 verlieh ihm das Höferlein Institut, in Weil am Rhein, Deutschland, die Urkunde der Naturheilkunde.

Erst 1995 gelang es ihm in Wien, mit seinem Schutzgeist über das Medium Sabine in Kontakt zu treten. Später dann mit Walter und dann mit Martin. Dieser steht ihm seither bei seinen Recherchen und bei der Behandlung von Patienten, bei denen zum Teil die Schulmedizin bereits aufgegeben hat, zur Seite.

Gerhard von Lentner versteht sich nicht als Wunderheiler, sondern als Filter des Kosmischen Lichtes. Das Zusammenwirken mit den Ärzten ist ihm ein Anliegen. Schon seit langem schätzen Ärzte seine Heilkunst bei Patienten. Der Katzenliebhaber konnte seine heilende Gabe auch bei Tieren unter Beweis stellen.

In seinem Buch Viele Wege führen ins Licht (Erstausgabe 2004) gibt er dem Leser sehr einfühlsam bekannt, wie man mit seinem Schutzgeist in Verbindung treten kann. Auch in seinem Werk Das Kleine Kartenorakel will Gerhard von Lentner dem Leser zeigen, wie man rasch bei Problemen zu Lösungsmöglichkeiten gelangen kann.
Die beiden Bücher sind ein gelungenes Frage und Antwortspiel, das so manche Skeptiker und Kritiker überzeugen wird.

Seine bereits erschienen Bücher Die hohe Kunst des Kartenlegens – Die Magie der Karten und Viele Wege führen ins Licht wurden bereits in mehreren Sprachen übersetzt.

Für alles im Leben gibt es eine Antwort und eine Lösung: Das ist seine Devise.

Heute leitet er Seminare und hält Vorträge.

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Zum Buch Das Zigeunerrad

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